Holistische Orthopädie
Die “Holistische Orthopädie” ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz, der sich aus der Physiotherapie entwickelt hat. Er kombiniert verschiedene therapeutische Methoden, um den Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten – also nicht nur körperlich, sondern auch emotional und mental.
Im Mittelpunkt stehen die Regulation des Fasziensystems und die strukturelle Ausrichtung des Körpers. Die Methode wird vor allem bei Problemen des Bewegungsapparates eingesetzt und soll eine nachhaltige Behandlung ermöglichen.
Entwickelt wurde das Konzept von Markus Schoberberger, einem Physiotherapeuten mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung komplexer Fälle und in der Lehre an verschiedenen Instituten.
www.holistische-orthopaedie.com (öffnet in neuem Fenster)
Mögliche Hilfestellungen?
Ausgleichbarer Beckenschiefstand, Tennisellbogen, beginnendes Carpaltunnelsyndrom, Bandscheibenvorwölbungen, Bandscheibenvorfälle ohne neurologische Ausfälle, unterschiedliche Formen von Meniskus Beschwerden im Knie, Fersensporn, Sportverletzungen, gereizter Ischias, Hexenschuss etc.
Hinweis: Shiatsu mit Holistische Orthopädie ist eine gewerbliche Behandlungsmethode und kann keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen, kann aber sehr gut unterstützend wirken und für Situationen im Rahmen der holistischen Orthopädie die Selbstheilungskräfte anregen.
Mein 1. Termin?
Mitzubringen zur Einheit
saubere, lockere, bequeme Kleidung in der auch Bewegungen gut durchführbar sind, idealerweise aus Baumwolle, frische Socken.
Die 1. Einheit
Wir klären deinen Bedarf ab und schon kannst du in deine Behandlung mit Shiatsu und Holistischer Orthopädie eintauchen.
Öffnungszeiten
nach
Vereinbarung
Telefon
Adresse
Gluckgasse 19, 8042 Graz
4. Stock, Tür 14
E‑Mail
Hinweis:
Shiatsu ist eine gewerbliche Behandlungsmethode und kann keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen, Shiatsu kann aber sehr gut unterstützend wirken.
Die Texte beziehen sich immer gleichmäßig auf alle Geschlechter, auch wenn trotz Bemühungen einmal nicht die geschlechtsneutrale sondern die w oder m oder d Form zwecks leichterer Erfassung des Inhaltes gewählt ist.